Ab 100 € Versandkostenfrei
Versand innerhalb von 24h
Sichere Bezahlung
Bequemer Kauf auf Rechnung
Anrufer-Support +49 7661 90 949 - 0

Häufig Gestellte Fragen


Wer darf Antigen-Schnelltests durchführen?

Künftig dürfen Apotheken, Schulen und Kitas, aber auch Unternehmen Antigen-Schnelltests durchführen. Die Schnelltests liefern zuverlässige Ergebnisse, daher können mit dem Corona-Virus infizierte Menschen schnell ermittelt und andere wiederum besser geschützt werden. „Das sind gute Neuigkeiten für Unternehmen, denn dies bedeutet auch einen kleinen Schritt zurück zur Normalität. Sobald sich die ersten Lockerungen des Lockdowns ankündigen, können Unternehmen mithilfe der Schnelltests die Verbreitung des Virus am Arbeitsplatz oder im Kundenkontakt besser eindämmen“, erklärt Alwin Wagner, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein. Eine Voraussetzung für die Durchführung der SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests ist geschultes Personal, das über einen Sachkundenachweis verfügt. Die dafür erforderliche Schulung wird nun in den Räumen der IHK angeboten. Die Schulung umfasst unter anderem einen Überblick zu den Unterschieden der Testverfahren, Infos zur Funktionsweise der SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests, zum Testablauf, eine HNO-ärztliche Schulung, Hintergründe zu räumlichen und materiellen Anforderungen und zur Dokumentation, Qualitätsmanagement und Versicherung. Gleichzeitig wird darauf eingegangen, wie man sich bei positiv getesteten Personen verhalten sollte und die Testung wird praktisch anhand von Übungen vorgeführt. 

Die Schulung entspricht den Anforderungen des § 24 IfSG in Verbindung mit dem Dritten Bevölkerungsschutzgesetz und §4 Medizinprodukte-Betreiberverordnung – MPBetreibV. 

Teilnehmende Personen verfügen somit über die entsprechende Sachkunde zur Durchführung von SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests.

Quellenangabe: IHK Südlicher Oberrhein – https://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/system/vst/1346892?id=360897
Stand: 10.03.2021 

Welche Qualität haben die angebotenen Masken?

Unsere Masken sind nach den europäischen Normen (EN 149:2001+A1:2009) zertifiziert und entsprechen daher den hier geltenden Vorschriften für FFP2- und FFP3-Masken

Warum können Sie die Masken so günstig anbieten?

Unsere Masken sind nach den europäischen Normen (EN 149:2001+A1:2009) zertifiziert und entsprechen daher den hier geltenden Vorschriften für FFP2- und FFP3-Masken

Wie kann ich prüfen, ob die Masken die richtige Zertifizierung haben?

Bei einer zertifizierten FFP2- oder FFP3-Maske ist immer eine CE-Kennzeichnung sowie eine vierstellige Nummer aufgedruckt. So können Sie sicher sein, dass es sich um eine echte Maske dieser Schutzkategorie und kein ähnlich aussehendes Imitat handelt. Die Nummern können Sie hier überprüfen: https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/nando/index.cfm?fuseaction=notifiedbody.main

Können Masken einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Covid-19 leisten?

Bei einer zertifizierten FFP2- oder FFP3-Maske ist immer eine CE-Kennzeichnung sowie eine vierstellige Nummer aufgedruckt. So können Sie sicher sein, dass es sich um eine echte Maske dieser Schutzkategorie und kein ähnlich aussehendes Imitat handelt. Die Nummern können Sie hier überprüfen: https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/nando/index.cfm?fuseaction=notifiedbody.main

Was heißt eigentlich FFP2 und FFP3?

FFP-Masken sind partikelfiltrierende Masken. Das Kürzel bedeutet „face filtering piece“, die Ziffern beziehen sich auf verschiedene Schutzstufen: FFP2-Masken filtrieren mindestens 94 Prozent der Partikel aus der Atemluft, FFP3-Masken mindestens 99 Prozent. FFP2-Masken bieten damit einen etwas geringeren Schutz vor Virenübertragung als FFP3-Masken, sind einfachen OP-Masken oder Stoffmasken aber noch immer weit überlegen.

Sind FFP-Masken wirklich so viel besser als Stoffmasken?

Ja, in jedem Fall: Stoffmasken folgen keinem festgelegten Herstellungsstandard und haben keinerlei Zertifizierung. Ihre Wirksamkeit ist also je nach Machart sehr unterschiedlich und lässt sich in Laborexperimenten nur schwer messen. Stoffmasken scheinen eine recht gute Schutzwirkung gegenüber einer Infektion durch Tröpfchen zu haben, gegen eine Infektion durch Aerosole sind sie aber nur sehr eingeschränkt wirksam. FFP2-Masken haben dagegen eine zertifizierte Schutzwirkung von mindestens 94 Prozent auch gegenüber Aerosolen.

Können FFP2- und FFP3-Masken mehrfach verwendet werden?

FFP-Masken sind partikelfiltrierende Masken. Das Kürzel bedeutet „face filtering piece“, die Ziffern beziehen sich auf verschiedene Schutzstufen: FFP2-Masken filtrieren mindestens 94 Prozent der Partikel aus der Atemluft, FFP3-Masken mindestens 99 Prozent. FFP2-Masken bieten damit einen etwas geringeren Schutz vor Virenübertragung als FFP3-Masken, sind einfachen OP-Masken oder Stoffmasken aber noch immer weit überlegen.

Was bedeutet das CE-Kennzeichen?

CE bedeutet „Conformité Européenne“‚ also „europäische Konformität“. Das CE-Kennzeichen mit dem typischen Logo belegt, dass die Masken ein Konformitätsbewertungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben. Dadurch beweist der Hersteller, dass die Maske den entsprechenden Anforderungen entspricht. Die Produktion wird dafür von autorisierten Stellen (in Deutschland beispielsweise TÜV oder DEKRA) geprüft und zertifiziert. Das CE-Kennzeichen darf nur auf zertifizierte Produkte aufgedruckt werden und ist immer mit einer Prüfnummer kombiniert, durch die sich der Prüfbetrieb (nicht der Herstellungsbetrieb) zurückverfolgen lässt. FFP-Masken ohne CE-Kennzeichnung dürfen in Europa nicht in den Verkehr gebracht werden.